Am 21.04.18 hat Frei.Wild im Zuge der „Rivalen & Rebellen“ Arenatour in der Festhalle aufgespielt.

 
Für uns begann das Event schon um 13:30 Uhr, denn im Vorspiel zum Konzert hatten wir noch Interviews geplant.
Wer jetzt denkt wir wären die ersten – weit gefehlt!
Selbst zu dieser Zeit waren Fans in Frei.Wild-Shirts zu sehen und einige saßen sogar bereits vor den Toren der Festhalle. Die ersten von ca. 10.000 Leuten , die an diesem Abend das Konzert besuchten. Daher brauchte sich auch das große Outdoor-Merchzelt und der schon obligatorische Showtruck, die ab 15 Uhr geöffnet hatten, nicht über mangelnden Zulauf zu beklagen. Wer nicht bereits im Frei.Wild-Shirt angereist war, konnte dies schnell ändern und der Andrang war groß. Frei.Wild Konzerte gehören zu den wenigen Konzerten, wo es schon fast Pflicht ist im Bandshirt zu erschienen. Man will ja angemessen gekleidet sein!
Der Einlass begann mit etwas Verzögerung kurz nach 18 Uhr. Wie immer lief alles ruhig und gesittet ab, obwohl es das ein oder andere Mal zu Stopps kam, wegen des einen oder anderen Autos.
Als die ersten Fans die Festhalle betraten, schauten manche nicht schlecht, als Sie vor Absperrband standen. Die Fans mussten durch die Mitte der Halle auf die andere Seite, um an die ersten Wellenbrecher zukommen.
Männlein wie Weiblein stürmten gleichermaßen die ersten Reihen an. An vorderster Front bei einem Frei.Wild Konzert – für manche bereits ein Ritual, für das sie alles in Kauf nehmen. Und auch für uns ist das ein oder andere Gesicht nicht mehr aus den ersten Reihen weg zu denken.
Das Frei-Wild dieses Mal das „große Besteck“ dabei hat, zeigt sich sofort nach Betreten der Halle: eine zweistöckige Bühne mit Steg und Hebefunktion – uihhhh uihhhhh uihhhhhhh!
Und dann geht es auch langsam wirklich los. Als erstes entern die Jungs von “Artefuckt” die Bühne. Von den zig Tausenden Fans mit offenen Armen empfangen, rockten die Jungs ordentlich los. Die angeheizten Fans übergaben Sie dann mit ordentlicher Stimmung an “Goitzsche Front” Mit Fangesängen und Gröll-Chören unterstützt, ließen Sie die 30 min auch kurzweilig erscheinen.
Umbaupause…Frei.Wild sind dran und starten auch gleich durch in luftige Höhen. Im vollen Rampenlicht, alle Spots auf ihn, eröffnet der Frontmann Philipp Burger mit Rivalen & Rebellen die Show und steht Dank der Hebebühne über den Köpfen der jubelnden Fans.
Etwas „skurril“ wirkende Zwischensequenzen: Kids, die auf den Schultern saßen und textsicher die Songs mitschmettern und die Herzchen-Luftballons währen der Pianoeinlage von Philipp.
Wild entschlossen die Festhalle zu rocken legten die vier mit der Unterstützung von gigantischen Lichtshows, Pyroeffekten und einer leicht abgeänderten Setliste los. Und lieferten den Fans eine beeindruckende, einheizende und mitreißende Show.
Der Dank und die Anerkennung der Fans kam in Form von Fangesängen, Textsicherheit und Händemeer zurück. Frei.Wild und Ihre Fans sind eine ganz besondere Verbindung und unter lauten Fangesängen verließ die Band die Bühne!
Ein weiterer Frei.Wild – Familienabend in Frankfurt ging unter tosendem Beifall zu Ende.
Interviews folgen in Kürze