Die niederländische Band End of the Dream rund um Frontfrau Micky besteht mit Ausnahme von Bassist Tim van den Hooven (2014) seit 2013. Im März 2015 brachten sie ihr Debütalbum „All I Am“ auf den Markt. Aber heute geht es um die „Nachfolgerscheibe“, welche sie nach einem Jahr harten Arbeit am 11.05.2017 in die Plattenläden gebracht haben. Die CD trägt den Namen „Until you break“ und beinhaltet 11 Songs.

 

Den Start macht der Song „Until you break“, dieser wurde bereits im April als Single veröffentlicht.

 

Das Frontfrau und Sängerin Micky Huijsman eine angenehme, warme und sehr wandelbare Stimme hat, zeigt sich im Laufe des Albums immer wieder. Bei dem ein oder anderen Song erinnert mich diese unter anderem sehr an Evanescence. Die Stimme im Song Until you break, klingt komplett anders wie zum Beispiel in „I am nothing“. Ich mag die Wandlungsfähigkeit sehr gerne.

Dennoch zieht sich ein musikalischer roter Faden durch die komplette Scheibe. Gitarrist Robin van Ekeren, Keyboarder Armen Shamelian. Tim van den Hooven am Bass und Schlagzeuger Pim Geraets runden die ganze Sache ab.

 

Was darf auf einer solchen CD nicht fehlen? Korrekt, die Gitarrensolos. Dies ist hier auch nicht der Fall. Ein solches Solo hat unter anderem in “Who do you think you are” seinen Platz gefunden.

 

Je öfter und länger ich die Platte höre, desto mehr bin ich von der Stimme und dem Zusammenspiel mit den Instrumenten gefesselt. Cooles Teil auf jeden Fall.

Fazit: Die  komplette Scheibe klingt sehr melodisch, beinhaltet aber auch hier und dort einen Hauch Metal. Wer ein Fan von Bands wie Evanescence oder Within Temptation ist sollte sich die 55-minütige CD von End of the dream auf jeden Fall beim CD-Dealer seines Vertrauens kaufen gehen. 8 von 10 Punkten

 

Tracklist

1. Until you break

2. Who do you think you are

3. Erase me

4. Wakeless

5. The Heart in me

6. I am nothing

7. Defile

8. From your sky

9. In my hands

10. Your poison

11. The light

 

Line-Up:

Micky Huijsmans - Gesang

Robin van Ekeren -  Gitarre

Tim van den Hooven - Bass

Armen Shamelian - Keyboard

Pim Geraets - Schlagzeug